Zinsanleger zahlen Zeche der Schuldenkrise

Der anhaltende Niedrigzins belastet Vorsorgesparer und andere auf Sicherheit bedachte Anlagen.

Die Kapitalerträge sind so niedrig wie nie zuvor und erreichen meist nicht einmal die Inflationsrate. Die Politik des billigen Geldes müssen insbesondere die Zinssparer ausbaden.

Die Lebens- und privaten Rentenversicherungsanbieter haben ihren garantierten Rechnungszins 2012 von 2,25% auf 1,75% zurückgefahren. Dies gilt jedoch nur für Neuverträge. Betrachtet man die Gesamtverzinsung der Kunden, so geht diese von 4,07% auf branchenweit 4,0% zurück. Reine Geldanlagen haben sich nicht als Alternativen angeboten. Sparbücher und Festgeldanlagen erbringen gerade einmal 1-2%. Rechnet man die Inflationsrate ein und die Abgeltungssteuer, ergibt dies keinen Kapitalzuwachs, sondern meistens einen Verlust.


Im Vordergrund steht immer erst die Absicherung der persönlichen Risiken:

Absicherung des Todesfallrisikos, Absicherung der Verbindlichkeiten und Absicherung der Risiken Unfall und Berufsunfähigkeit. Gerade das Berufsunfähigkeitsrisiko wird sehr oft unterschätzt und nicht beachtet. Die gesetzlichen Rentenversicherer, auch die Alterskasse, haben zudem den Zugang zu Erwerbsminderungsrenten durch die Verweisung auf den allgemeinen Arbeitsmarkt drastisch und dramatisch erschwert, so dass meistens nur noch die private Berufsunfähigkeitsabsicherung übrig bleibt.

Auch die Absicherung des Betriebes gegen die Gefahren von Feuer, Sturm, Hagel, des wertvollen Vieh- und Maschinenbestandes stehen ebenfalls im Vordergrund.
Also: zuerst die Absicherung der Existenz gefährdenden Risiken vornehmen!

Altersvorsorgeplanung und Vermögensaufbau sind ein weiterer wichtiger Bestandteil. Jeder sollte sich eine Altersvorsorgeplanung erstellen lassen, um zu wissen, was im Alter an Renten und Kapital zur Verfügung steht. Bei der Erstellung werden bestehende Rentenversicherungsanwartschaften ebenso wie Leistungen aus privaten Lebens- und Rentenversicherungen mit eingerechnet und bewertet. So wird angezeigt, ob gegebenenfalls noch eine Versorgungslücke besteht. In optimierten, auch steuerlich relevanten, Vorsorgeprodukten werden entsprechende Berechnungen erstellt.

In diesem Jahr haben wir die Möglichkeit, Altersvorsorge- und Vermögenssparpläne gegen das große Risiko der Berufsunfähigkeit abzusichern. Dies gilt auch für bestehende Verträge, egal wo sie sich befinden. Diese Absicherung bedeutet, dass bei Eintritt einer Berufsunfähigkeit die Verträge weiterhin bezahlt und angespart werden. Hierzu konnten wir einen kompetenten und leistungsstarken Partner gewinnen.

Die Investition in Sachwerte ist ein weiterer Schwerpunkt, um der Inflation entgegenzutreten. Sachwertpolicen, Pflegeimmobilien mit einer Mietgarantie von 20 Jahren, Solarfonds (mit einer Renditeerwartung je nach Steuersatz zwischen 8-9%) und Investitionen in zukunftsreiche Firmen sind Alternativen.

Ein ausgewogenes Anlageportfolio in verschiedene Anlageklassen ist besonders wichtig und reduziert das Risiko erheblich.

In all diesen Bereichen beraten wir Sie auch 2012 gerne und erstellen Ihnen auf Wunsch:

eine Risikoanalyse für Sie und ihre Familie
Altersvorsorgeplanung
eine Risikoanalyse mit Absicherungsvorschlag für ihren Betrieb
Vermögensplanungsanalyse und -vorschlag

Ein Serviceangebot ihrer LBV-U. Hierfür entstehen Ihnen keine zusätzlichen Kosten.

LBV-Unternehmensberatungsdienste GmbH

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