Berufsunfähigkeitsschutz gerade in jungen Jahren

Unstrittig ist, seit der Reform der gesetzlichen Berufs- und Erwerbsunfähigkeitsrente im Jahre 2001, die Notwendigkeit einer privaten Berufsunfähigkeitsvorsorge (BU). Gesetzliche Leistungen bewegen sich auf einem niedrigen Niveau. Durch die gesetzliche Verweisungsklausel gibt es meistens gar keine Leistung im gesetzlichen Versorgungssystem.

Was für die private Haftpflichtversicherung seit je her gilt ist, gilt auch für die private Berufsunfähigkeitsvorsorge: Einkommens-und Vermögensabsicherung bzw. finanzieller Schutz im Fall eines Falles. Dass solch ein Fall nicht selten vorkommt belegen die Zahlen, demnach scheidet jeder vierte der in den Beruf einsteigt bis zum verdienten Rentenalter vorzeitig aus dem Beruf aus.

Seit Jahren sind die Hauptursachen für das frühzeitige Ausscheiden oft Nerven- und Bewegungserkrankungen. Diese kommen bereits vermehrt auch in den jüngeren Jahren vor und diese Fälle nehmen zu. Aber auch Unfallfolgen sind nicht zu unterschätzen. Gerade bei jungen Leuten kommt dies häufiger vor. Ein gesetzlicher Schutz bei Freizeitunfällen existiert nicht.

Wichtig ist es, frühzeitig eine BU schon als Schüler abzuschließen. Die Vorteile liegen auf der Hand:
• Sichern der günstigen Einsteigertarife für die Zukunft.
• Gesundheitsprüfungen sind i.d.R. unproblematischer.
• Ausschlüsse oder Risikozuschläge lassen sich vermeiden.
• Berufsgruppe verschlechtert sich nicht – unabhängig vom späteren Beruf.
• Nachversicherungsmöglichkeiten für einen höheren Existenzschutz – ohne erneute Gesundheitsprüfung.

Unser Premium-Partner, mit besten Marktbedingungen, bieten seit Anfang des Jahres bereits für Schüler ab 10 Jahren die Möglichkeit einer günstigen Berufsunfähigkeitsvorsorge mit Kapitalansammlung an. Falls kein Leistungsfall eintritt, werden die angesammelten verzinsten Sparanteile am Ende der Laufzeit ausbezahlt. So ist diese Form ein Sparplan mit integriertem BU-Schutz.

Für Berufseinsteiger bietet die LBV-U etwas Besonderes: Das Unabhängigkeitsprogramm für junge Leute“. Unter Ausnutzung sämtlicher staatlicher Fördermöglichkeiten (bis zu 522 Euro p.a.) und einem Zuschuss der LBV-U stellt dieses Programm die Weichen für einen sicheren Vermögensaufbau. Nähere Informationen erhalten Sie von Ihrem/r LBV-U Betreuer/innen bzw. auf den Geschäftsstellen.

Was tun bei Berufsunfähigkeitsvorsorge-Verträge bis Endalter 60?

Mit der Anhebung des Renteneintrittsalters auf 67 Jahre stellt sich die Frage:“ Deckt mein BU-Schutz die Risiken auch noch bis zum geplanten Rentenbeginn ab?“. In vielen Fällen wird dies zu verneinen sein, da in der Vergangenheit oftmals BU-Verträge nur bis Endalter 60 Jahre angeboten bzw. abschlossen wurden.

Um nachträglich sich einen verlängerten Schutz zu sichern, bestehen mehrere Möglichkeiten:
1. Prüfen, ob ein Neuabschluss finanziell interessant sein kann.
2. Prüfen, ob ein Optionsrecht auf eine BU-Verlängerung bei einem bestehenden Vertrag möglich ist.
3. Prüfen, ob eine preiswerte Zusatzvorsorge bei bereits langlaufenden Verträgen in Frage kommt.

Zu allen drei Punkten hat die LBV-U die richtige Lösung. Auch das heikle Thema „Gesundheitsfragen“ lässt sich mit dem richtigen Konzept lösen. Wir beraten Sie gerne in Detailfragen.

LBV-Unternehmensberatungsdienste GmbH

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